Filmtipp: Garden State

Auf dem Rückflug aus Rio, Simon & Garfunkel im Ohr, meinte mein Nachbar, dass ich mir unbedingt „Garden State“ anschauen müsse. Nun, das habe ich drei Tage später getan. Und ihr solltet das auch tun 🙂

Es ist das Regiedebut von Scrubs-Star Zach Braff, der gleichzeitig die Hauptrolle spielt. Ein unerwartetes, aber nettes Wiedersehen. Genauso wie übrigens auch mit Sheldon Cooper aus Big Bang Theory, der eine kleine, aber legendäre Rolle übernimmt.

Die Story ist liebenswert verquer, eine Liebesgeschichte, die ob der Charaktere der beiden Hauptfiguren und dem Drumherum beinah ins Hintertreffen gerät. So hört er auch genau da auf, wo andere Liebesfilme erst beginnen und endet, passend, mit der Frage: „Und was machen wir jetzt?“.

Der Film lässt einen ob aberwitziger und skurriler Szenen laut auflachen, und im nächsten Moment nachdenklich über das Leben und den manchmal darin herrschenden Wahnsinn sinnieren.

Aber so ist das Leben. Es ist doch immer noch irgendwo das Leben. Es ist da und manchmal tut es scheiß weh. Und am Ende ist es alles was wir haben!

Passend zu diesem Blog, spielen Psychopharmaka, Psychiater, psychische bzw. neurologische Krankheiten eine weitere Hauptrolle. Aber auf angenehme Art und Weise: Sie sind einfach da, unaufdringlich, und werden im Nebensatz diskutiert. Insgesamt erinnert der Film ein wenig an „The Perks Of Being A Wallflower“.

Habe ich außerdem erwähnt, dass Natalie Portman die weibliche Hauptrolle spielt?

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