Buchtipp: Couchsurfing im Iran

Kein Roman, keine Liebesgeschichte, kein Thriller, trotzdem hochinteressant und anregend (was die eigenen Urlaubspläne betrifft):

Spiegel-Journalist Stephan Orth nimmt uns in seinem Buch mit auf seine Reise durch den Iran. Beim Couchsurfing – dabei organisiert man sich private Übernachtungsmöglichkeiten via Internet – erlebt er das Land und seine Menschen sehr intensiv. In einem angenehmen, oft witzigen Schreibstil erklärt er uns in Nebensätzen die Kultur des Iran, zeigt Paradoxe auf oder bringt uns Dinge über die iranischen Geschichte bei.

Für mich war das im Sommer ideal: Nichts gefühlsduseliges, aber eine gute und interessante Ablenkung von meinem eigenen Kopfkino. Diesmal auch garantiert ohne Selbstmord 😉 Der Autor lebt noch.

Wer also noch bisschen was vom Weihnachtsgeld überhat und gerne reist oder sich einfach für andere Kulturen interessiert: Gutes Investment!

 

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